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Lagezuschlag hebt Mieten an

Quelle: MA 25, Wirtschaftsblatt Grafik/Cmund

 

Lagezuschlag hebt Mieten an

Der Richtwertmietzins wurde leicht, der Lagezuschlag deutlich erhöht.

Abhängig von der Lage, dürfen Vermieter von Altbauten bis zu 20 % mehr verlangen, jedoch stellt der  Lagezuschlag nur eine Empfehlung dar.

Mit 1. April 2014 wurde der Quadratmeterpreis in Altbauten um 0,23 € angehoben.

Zudem ist der Lagezuschlag, der den wichtigste Treiber darstellt, der  abhängig von der Lage bis zu 150 % des Richtwerts beträgt, um 0,12 bis 2,27 € angestiegen.

Der Lagezuschlag wird von der MA 25 nach einer fixen Formel  auf Grund der Grundkostenteile berechnet, jedoch werden die Wohnungspreise zur Ermittlung herangezogen, da es in den meisten Bezirken , wo er erhoben wird, keine leeren Baugründe und somit keine Grundstückstransaktionen gibt.

Heute ist der Lagezuschlag partiell so hoch, bzw. höher, als der Richtwert, während er bis 2008 bei jeder Anpassung gesunken ist.

Überdies gibt es auf der selben Straße unterschiedliche Zuschläge!

Schuld daran sei der im Jahre 2005 abgeschaffte Beirat.

Ein Anliegen der Arbeiterkammer besteht darin, mögliche Zuschläge des Richtwertes auf 20 % zu beschränken, die Aussichten darauf stehen gut, das Justizministerium arbeitet an einer Reform des Mietrechts.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Salzburger Nachrichten Leserforum, 16.11.12

Die Besonderheiten der Immobiliensteuer

  • Trat im April 2012 in Kraft
  • Stichtag:  1.April.2002
  • Befreiungen:
    • Eine von 2 Bedingungen muss erfüllt sein:
    1. Hauptwohnsitz mindestens  5 von 10 Jahren im Verkaufsobjekt, Unterbrechungen möglich
    2. oder zwei Jahre Hauptwohnsitz ununterbrochen in dem Haus bis zur Veräußerung
    • Verkauf muss vertraglich vollzogen sein vor der Ummeldung
    • Ummeldung erst nach Vertragsschluss ansonsten gilt keine Befreiung
       
  • Immobilienverkauf mit Hypothek: Eine vom Käufer übernommene Hypothek erhöht den Veräußerungspreis und dadurch die Bemessungsgrundlage für die Immobiliensteuer.
  • Inflationsabschlag:  Ab dem elften Jahr Immobilienbesitz können pro Jahr zwei Prozent vom Veräußerungsgewinn abgezogen werden – bis zu max. 50 Prozent.
  • Verkäufer von alten Immobilien können zwischen den beiden Versteuerungs-Varianten wählen

Quelle: OÖ Nachrichten Immobilien&Wohnen Samstag 10.08.2013

Immobilien-Ertragsteuer NEU seit 2013

Mit dem Stabilitätsgesetz 2012 wurde eine Steuer für Immobilienverkäufe eingeführt. Die Steuer wurde in Anlehnung an die Vermögenszuwachssteuer für Kursgewinne gestaltet. Immobilienverkäufe werden nun generell mit einem Sondersteuerzusatz besteuert, dessen Höhe unter anderem vom Zeitpunkt des Erwerbs der Immobilie abhängt (siehe Grafik unten). Durch diese Änderung kommt es zu umfangreichen Änderungen beim Verkauf von Grundstücken und Gebäuden.

Die bisher geltende Spekulationsfrist (Verkauf innerhalb von zehn Jahren) wurde mit 01.04.20012 abgeschafft.

 

Quelle: Steuerinfo 2013 - a.m. Wirtschaftstreuhand GmbH Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung